
Calendula und das „Supernüsschen“
Die Kraft der Ringelblume (Calendula officinalis) auch Goldblume oder auch Sonnenwendblume genannt, kannten wohl schon die Alten Römer und mit Sicherheit Hildegard von Bingen. Als wichtigste Inhaltsstoffe gelten Triterpensaponine, Flavonoide, und ätherisches Öl.
Die Pflanze enthält Wirkstoffe, die entzündungshemmend wirken und die Bildung von Granulationsgewebe fördern. Äußerlich findet die Pflanze ihre Anwendung meist in der Form von Salben, aber auch innerlich fördert die Calendula die Wundheilung. Sie wird daher zur Behandlung von Entzündungen im Maul- und Rachenbereich, bei Magenreizungen, Magenentzündungen und Magengeschwüren eingesetzt. Sie regt außerdem den Stoffwechsel an und fördert die Entgiftung und Entschlackung des Körpers. Damit kann sie Darmkoliken vorbeugen und wirkt zudem antiparasitär gegen Einzeller wie Trichomonaden.
Und im Übrigen schmeckt sie gut!
Der Herr der Ringelblume hat es damit so schon in sich, aber für das kleine Extra „Knusperfreude“ haben wir noch ein paar Supernüsschen beigegeben. Die Rede ist von feinster Hanfsaat.
Hanf gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und von Atemwegserkrankungen bis hin zu Durchfallerkrankungen eingesetzt. Alle seine positiven Eigenschaften können hier nicht aufgelistet werden. Zu den wichtigsten gehören aber sicherlich, dass er das Immunsystem unterstützt, Nervenstärke und Stressresistenz fördert und Gelenkproblemen mildert.
